Eine Sache, die Christian besonders liebt, sind: Fragen.



Ist es interessant genug? Löst es ein echtes Problem? Hat es eine Leit- oder nur eine Umsetzungsidee? Steckt hinter der Logik ein Prinzip? Wo hakt es – und warum sagt es keiner? Geht es um mehr als nur um Kommunikation? Wie versteht jeder seine Rolle? Wer ist in diesem Feld führend? Haben die Fragen auch mal ein Ende?

1983 hielt er es vor Neugier nicht mehr aus und kam endlich zur Welt. Seitdem hat er nicht nur in verschiedenen Ländern und Kulturen gelebt, Kung Fu erlernt und erstaunliche Menschen getroffen. Er hat auch tausend Dinge für die kreative Arbeit gelernt, von denen er aber aus dramaturgischen Gründen nur fünf verrät:

1. Ungewissheit ist keine Bedrohung, sondern deine Kraftquelle.
2. Mach das Problem zum Gegner und Kunden zu Verbündeten.
3. Verlasse dich nicht darauf, dass irgendetwas so bleibt wie es ist.
4. Nimm dein Ego zurück, damit die Idee den Prozess bestimmt.
Und natürlich:
5. Fragen bringt dich weiter als glauben.

Ist er dadurch kreativer geworden? Vielleicht. Hat es ihn gelassener gemacht? Auf jeden Fall. Und das ist in unserer Branche ja oft schon die halbe Miete. Wenn du auch ein paar Fragen an ihn hast: großartig. Lass dich nicht aufhalten.

Was er macht, wenn er keine Werbung macht.



Eine Fotoserie über unvergessliche Toiletten

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Eine 1m große Bierflaschenskulptur

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Unter dem Titel „Hol mir mal ne Flasche Bier“ hat Christian 44 Beck’s-Flaschen in liebevoller Handarbeit zertrümmert – und anschließend Glasscherben, Kronkorken und Etiketten wieder zusammengesetzt.





Ein New York-Berlin-Fotoprojekt

fotoprojekt

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Die freieste, friedlichste und fröhlichste Zeit erlebte die westliche Welt zwischen dem Mauerfall und 9/11 – eine Ära, die in Berlin begann und in New York ihr Ende fand. Um neuer Hoffnung ein Gesicht zu geben, brachte Christian mit einem verbärten Dollarschein über 180 Menschen aus beiden Städten zusammen.

Frag was.



smile

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